Das diesjährige Thema ist dem Thema «Pioniertaten gestern, heute, morgen» gewidmet. Alt-Bundesrat Adolf Ogi wird über Schweizer Pioniertaten referieren und insbesondere «sein» Jahrhundertprojekt NEAT hervorheben, mit Claude Nicollier konnten wir den ersten Schweizer Weltall-Pionier gewinnen und Werner Stohler wird über die Neulancierung der Idee einer Metro «Swiss Metro neue Generation» durch die Schweiz sprechen. Letzteres ist ein «Primeur» und wird am e-forum das erste Mal einem breiteren Publikum vorgestellt.

Start 16:30

ab 17:15

ab 17:15

Zukünftige Verkehrspolitik der Schweiz – Pionierleistungen sind gefragt!

 

 

 

Alt Bundesrat, ehemaliger Untergeneralsekretär und Sonderberater des UNO-Generalsekretärs für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden

Von 1988 bis1995 war Adolf Ogi Chef des Eidgenössischen Verkehrs- und Energiewirtschafts-Departements (EVED), und von 1995 bis 2000 war er Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS).

Viel Engagement verwendete Adolf Ogi auf die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT), ein Grossprojekt der Schweiz zur Verbesserung des Eisenbahn-Transitverkehrs in Nord-Südrichtung mit dem Ziel, den Schwerverkehr von der Strasse auf die Schiene zu verlagern. Am 4. September wird der Ceneri-Basistunnel als letzter NEAT-Baustein eingeweiht. Ein skandalloses Erfolgsprojekt – 1992 gestartet – und eine technische und politische Pionierleistung der Schweiz.

Unterirdisch fliegen mit der SwissMetro-NG

 

 

 

Werner Stohler

Dipl. Ing. ETH, Gründer und bis 2012 Unternehmens-Leiter einer Firma für Eisenbahn-Betriebsplanung

Nach mehreren Auslandaufenthalten als Bauingenieur gründete Werner Stohler 1987 die SMA und Partner AG. Sie ist heute mit über 70 Mitarbeitern und Tochtergesellschaften in Paris und Frankfurt europaweit führend in der Fahrplan-, Kapazitäts- und Betriebsplanung von Eisenbahnen. Die von SMA entwickelte Fahrplan-Software Viriato hat eine weltweite Verbreitung gefunden.

Mit der von der IG SwissMetro-NG neu lancierten Initiative für einen mutigen Quantensprung im öV sollen Raum- und Verkehrsplanungs-Fragen (unter Berücksichtigung aller technologischen Entwicklungen wie Hyperloop, Swissloop und ähnliche Projekte) in einer umfassenden Machbarkeitsstudie des Bundes neue Chancen für den künftigen Intercityverkehr analysiert werden.

Schritte im Weltraum

 

 

 

Prof. Claude Nicollier

Astronaut, Swiss Space Center EPFL

Nach dem Studium der Physik in Lausanne und der Astrophysik in Genf wurde er Astrophysiker. Er absolvierte auch eine Ausbildung zum Luftwaffen-, Linien- und Testpiloten. Er wurde 1978 in der ersten Gruppe von Astronauten der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) ausgewählt und anschließend vom NASA Johnson Space Center (JSC) in Houston/Texas abkommandiert.

Nach dem ersten Raumflug vom 31. Juli 1992 absolvierte Claude Nicollier drei weitere Raumflüge; er war insgesamt 42 Tage, 12 Stunden und 5 Minuten im All.

ca. 19:00

ca. 19:00

Networking Apéro

e-forum

 

 

Sie haben Gelegenheit das Thema zu vertiefen, interessante Leute kennenzulernen und sich zu vernetzen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

www.e-forum.ch

Ende 20:00

 

Franziska Hügli

Moderation, lic.rer.pol, Unternehmerin, Verwaltungsrätin und Honorardozentin 1967

«Neue Ideen entstehen im Kopf. Doch erst wenn Herz und Bauch genügend Zeit hatten und mit ausreichend Informationen versorgt wurden, fangen Menschen an, sich für neue Ideen zu begeistern»

Nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der Uni Bern stieg Franziska Hügli in den Wirtschaftsjournalismus ein. Ob bei der Berner Zeitung, der Wirtschaftszeitung Cash, als Mitglied der Redaktionsleitung bei der Bilanz, als Expertin beim Schweizer Fernsehen oder als Chefredaktorin des Wirtschaftsportals moneycab.com – stets hatte sie mit den Schrittmachern in der Wirtschaft zu tun. Seit sechs Jahren begleitet Franziska Hügli mit ihrer eigenen Firma Unternehmen in Transformationsprozessen, coacht Führungskräfte in herausfordernden Situationen, gestaltet in diversen Verwaltungsräten den Rahmen für die Weiterentwicklung dieser Unternehmen mit und freut sich, Studierenden an Fachhochschulen das ABC für Problemlösungs- und Entscheidprozesse zu vermitteln.

 

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